fehrhoert
Geschrieben von Sebastian Fehr

Die Rolle des Gehirns in der (Musik-)Hörwahrnehmung

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!“ (Nietzsche, 1889). Zu dieser Schlussfolgerung kam schon Friedrich Nietzsche, welche ich als Musiker, aber auch als von Geburt an hörbeeinträchtigte Person uneingeschränkt teile. Es ist gleichgültig, wie gut oder schlecht jemand hören kann und egal ob jemand mit Hörgeräten beziehungsweise Cochlea-Implantaten (CI) versorgt oder gar gehörlos ist: Musik kann uns alle berühren.

Nachdem ich endlich die technischen Probleme auf meiner Seite überwunden habe, möchte ich heute - wie bereits im letzten Blog angekündigt - meinen Beitrag in der aktuellen Ausgabe von "Spektrum hören" präsentieren. Danke an den Median Verlag, welcher diesen Artikel wieder kostenfrei für die Leser von fehrhoer.com als pdf.file im Anhang zur Verfügung stellt.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freu mich wie immer auf eure Kommentare hier, auf Facebook oder eure E-Mails an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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